| Dr. med. Volker Stolzenbach |
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Facharzt für Orthopädie und Spezielle Schmerztherapie, hat die 3-jährige Pilotphase von Rücken-Braining® beratend begleitet. |
| Während der 3-jährigen Pilotphase waren bei jedem Teilnehmer erhebliche Fortschritte gegenüber seiner Ausgangssituation zu verzeichnen. Auch die sehr schwer betroffenen Patienten haben berichtet, dass die Schmerzattacken bereits nach den sechs Seminar-Wochen nur noch in wesentlich größeren Zeitabständen kommen und deutlich geringere Intensität haben! Speziell für die Langzeit-Erfolge scheinen zwei Faktoren entscheidend zu sein, wie die 3-jährige Pilotphase zeigte. Zunächst einmal der Umstand, dass die Therapie Rücken-Braining® vorwiegend in der häuslichen Umgebung des Patienten stattfindet. Die im Seminar erlernten Übungen müssen durch die täglichen „Hausaufgaben“ direkt in den Alltag umgesetzt werden. Dadurch sind die krankheitsverstärkenden alten Verhaltensmuster wesentlich leichter zu durchbrechen, als durch eine 3 - 4 wöchige Behandlung in einer Rehaklinik. Der meines Erachtens wichtigste Erfolgsfaktor besteht jedoch darin, dass bei Rücken-Braining® der Patient zur Übernahme von aktiver Eigenverantwortung herangeführt wird. Die erzielten Fortschritte stärken dann natürlich auch in viel höherem Maße das Selbstbewusstsein dieser Patienten; was wiederum eine wesentliche Hilfe dabei ist, auf dem eingeschlagenen Weg erfolgreich weiterzugehen. |
| Martin Wähner |
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Staatl. geprüfter Physiotherapeut; selbstständig seit 1991; Zusatzausbildungen in Manuelle Therapie; Cyriax; Mc Kenzie; Dorn; Triggerpoint; Rückenschullehrer.
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| Um Rücken-Braining® auf „Herz und Nieren“ zu testen, habe ich aus meinem langjährigen Patientenstamm regelrechte Pathologie- Brocken ausgewählt. Somit waren neben chronischen Rückenschmerz-Patienten auch Patienten mit Foraminalstenose, Fibromyalgie-Syndrom und rheumatoiden Krankheitsbildern vertreten. Alle Teilnehmer haben sowohl am Theorieteil begeistert teilgenommen, als auch am Praxisteil. Meine wohl problematischste Schmerzpatientin (Fibromyalgie, Migräne, deg. chron. LWS-Syndrom, Schulter-, Hüft- u. Kniearthrose) verkündete in der 4.Seminarstunde, dass sie jegliche Schmerztabletten abgesetzt habe. Eine Teilnehmerin, die neben chronischen Rückenschmerzen auch zusätzlich unter Hüftgelenksarthrose u. Beschwerden in der oberen HWS mit massiven Missempfindungen im Kopf und Gesicht litt, äußerte bei der Übung „Ziele setzen“ den Wunsch, wieder Fahrrad fahren zu können. Seit etwa 7 Jahren traue sie sich das nicht mehr zu. Einige Wochen nach Seminarende kam sie mit einer außergewöhnliche Erfolgsmeldung: Sie würde wieder Fahrrad fahren und habe einen riesigen Spaß dabei. Ebenfalls interessant die Reaktion einer weiteren Teilnehmerin: Ihr habe das Seminar viele positiven Impulse für die Kommunikation in der Familie gebracht. Insbesondere für den Umgang mit ihren Kindern. Zwar hat jeder Teilnehmer nach den 6 Wochen immer noch Schmerzen in seinem jeweiligen Problembereich (Rücken; Hüfte, Schulter usw.) aber bei weitem nicht mehr in der Intensität, wie zu Beginn des Seminars. Gesamtfazit: Dieses Seminar hat mir gezeigt, dass Rücken-Braining® nicht nur bei chronischen Rückenschmerzen, sondern auch bei anderen chronischen Schmerzen helfen kann, sofern der Patient bereit ist, aktiv mitzuarbeiten. Durchweg alle Teilnehmer berichten, eine deutlich höhere Lebensqualität gewonnen zu haben. |
| Beate Fetzer |
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staatl. geprüfte Physiotherapeutin, selbstständig seit 1985; Zusatzqualifikationen in Psychomotorik, Voyta; sensorische Integrationstherapie; Montessorie-Heilpädagogik usw. |
| Obwohl ich schon seit über 3 Jahren permanent Rücken-Braining® - Seminare leite, bin ich immer wieder begeistert, wie durchweg alle Teilnehmer von einer deutlichen Verbesserung ihrer Lebensqualität im beruflichen und privaten Bereich berichten. Als großen Pluspunkt sehe ich, dass wir die Teilnehmer dazu anhalten, Eigenverantwortung zu übernehmen und aktiv zu werden. Viele Menschen haben in unserem Gesundheitssystem verlernt, für ihre Gesundheit eigenverantwortlich zu entscheiden und zu handeln. Im Rücken-Braining® -Seminar finden sie aus dieser Passivität heraus und übernehmen Eigenverantwortung. Durch das außergewöhnliche Feedback, das ich von meinen Seminarteilnehmern erhalte, freue ich mich auf jedes neue Seminar. |
| Joachim Fleichaus |
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staatl. geprüfter Physiotherapeut mit eigenen Praxen in Gunzenhausen ( Mittelfranken ) (seit 1986) und in Heidenheim (seit 1998). Joachim Fleichaus ist Mitglied des Direktoriums des Bundesverbandes der Deutschen Rückenschule (BdR) e.V., leitet den BdR-Stützpunkt Bayern, ist Ausbilder für die VPT-Rückenschullizenz in mehreren Landesgruppen des VPT. Anfang 2004 absolvierte Joachim Fleichaus eine Seminarleiterausbildung in Rücken-Braining® und ist seit 2005 selbst als Ausbilder tätig. |
| Bei Rücken-Braining® hat mich von Anfang an die gute Struktur des Kurskonzepts begeistert. Und noch heute bin ich immer wieder über den Erfolg verblüfft, der sich bei den Teilnehmern einstellt. Selbst als erfahrener Therapeut ist für mich der Erfolg beeindruckend. Ich freue mich auf jede Kursstunde und die Fortschritte meiner Teilnehmer. Konnte man doch bislang vielen chronischen Schmerzpatienten nicht adäquat weiterhelfen. Natürlich kann nicht erwartet werden, dass Teilnehmer nach jahrelangem Rückenschmerz allein durch ein 6-wöchiges Rücken-Braining®-Seminar völlig schmerzfrei sind. Jedoch berichten auch schwer betroffene Patienten, dass Schmerzattacken seltener und mit signifikant geringerer Intensität auftreten und zudem für sie eine erfolgversprechende Lösung ersichtlich ist. Der Teilnehmer ist nicht mehr passives Schmerzopfer, sondern übernimmt eine aktive, eigenverantwortliche Rolle in seiner Therapie. Nach unseren Erfahrungen erleben nahezu alle Teilnehmer, die sich auf dieses Seminar einlassen, eine umfassende Änderung ihres Befindens und Verhaltens. So wird in Eigeninitiative von den Teilnehmers sogar mehr Zeit als vorgegeben investiert und die Mentaltechniken werden auch auf andere Lebensbereiche angewendet. |